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Vorhersage

published on 2006|11|21

Ich glaube ja, das nächste Große Ding werden Blog-Profiles. Der Benutzer meldet sich an und hat die Wahl zwischen »Über Musik bloggen«, »Über Technik bloggen«, »Privates Bloggen«, »Über Filme bloggen« etc. pp. und dann bekommt er für jede Textsorte ein angepasstes Interface mit passender Integration der üblichen Verdächtigen. Amazon, last.fm, imdb, etc. Also ich wöllte sowas ja unbedingt haben.

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Die Welt ist ein Dorf ohne nervende Nachbarn

published on 2006|11|20

Heute Nachmittag bekam ich eine Mail eines überaus freundlichen Menschen aus Berlin, der mir »und meinen Freunden« nach Lektüre dieses Weblogs anbot, bei ihm während des 23C3 zu übernachten. Der gute Mann ist verheiratet, für die Leser mit sinistren Gedanken. Somit habe ich jetzt – ewig vorher – einen Schlafplatz. Ich glaube, letztes Jahr besprach ich mit Hanno um den 20. Dezember herum, ob und wann und wo und wie »das mit Berlin« denn so laufen würde. Bisher war ich mir eigentlich auch noch nicht sicher, ob ich auf den Kongress will. Jetzt ist das wohl geklärt.

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Verbraucherinformationen

published on 2006|08|27

Ich hatte Herrn Olbertz versprochen, auf seinen Blog-Counter hinzuweisen. Ist auch überaus sinnvoll, denn dort findet man eine sehr lustige Webapplikation mit allerhand Features, von denen ich bisher nie gedacht hatte, dass ich sie brauchen würde. Meine Damen und Heren, gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen. Schauen Sie sich lieber den Blogcounter an. Ein Problem dabei ist, dass man jetzt sieht, dass ich von keiner Sau gelesen werde.

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Serendipity with a fresh look

published on 2006|06|15

With the 1.0 release of Serendipity, the world most famous blogging software, comes with a new look for the website, blog and forum. This is the point where I have to say thank you to all of the S9Y-guys for providing such a neat tool, which makes blogger’s live easy and comfortable.

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Opel-Gepöbel

published on 2006|05|23

Um das mal zu paraphrasieren: da ist ein Unternehmen, dessen Zweck es ist, Profite zu machen. Ein landläufig recht verbreitetes Mittel der Steigerung der Profitrate über die Erhöhung der Einnahmenseite ist Werbung. Häufig in Form bunter, mehr oder weniger designschöner Bildchen, mal in Form eines Werbespots im Flimmerkasten oder auch als Spam im Email-Eingang. Eine andere Form ist Blogger (1, 2, 3 und 4) zu bezahlen, auf dass sie sich einige Wochen mit dem Produkt schmücken und ihm so die gewünschte Credibility oder was auch immer verschaffen. Diese Opel-Aktion ist das Kosmetikpröbchen aus der bevorzugten Drogerie in groß. Sich darüber zu mockieren, dass es Unternehmen gibt, die auch noch Werbung machen und – oh, Schreck – auch noch Profite erwirtschaften wollen erinnert mich stark an Moraltheologie. Und wenn herzige Anhänger einer solchen Moraltheologie, beispielsweise Musikjournalisten ein Indy-Fan das Independent Genre des Bloggens bedroht sehen, dann haben sie leider nicht ganz verstanden, was das Independent Genre auch sonst ist: die Erschließung eines anderen Käuferkreises denen Tokio Hotel zu jung und Madonna zu populär ist. It’s just a matter of chique und nichts anderes passiert gerade. Ich finde es angenehmer, wenn Tomte Geld verdient, als wenn sie das nicht tun. Die Musik gefällt mir trotzdem. Der schöne Schein des Independent – eben ein Schein.

Anmerkung: bevor jemand sich meint investigativ betätigen zu müssen und mit der Wucht des brutalstmöglichen Aufklärers der Netzgemeinde schlimme Dinge über mich verrät: wie auf hier zu lesen ist, arbeite ich für die Firma, die das Opel-Dingens technisch betreut und war nicht wenig in die technische Realisierung von astra.blogg.de involviert.

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Senf dazu

published on 2006|05|06

Gerade erstes Mal Ehrensenf geschaut. Kurz gesagt: schlecht. Länger: die Moderatorin hat einen schwäbischen Akzent, den sie nicht therapiert hat, sie erzählt langweilige Bush-Witze und ich habe mir zwei Folgen angesehen und nicht einmal gelacht.

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Calm down

published on 2006|03|02

Found this bug a few weeks ago but marked it for myself as ugly but uncritical (Hannes will remember, used his blog as test environment). Until today I haven’t changed my mind, because you need a lot of luck to passthrough with this injection. Just a combination of missing Spam-Karma and stupid blog-owner does the thing. So, calm down. Nevertheless: Wordpress is a great bughole, you won’t use it.

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Moralischer Verfall

published on 2006|03|01

Darauf rauche ich glatt einen: Thomas Wanhoff ist ein übler Kiffer.

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Journalismus zu sich kommen lassen

published on 2006|01|28

Peter Paschl auf Telepolis über das Verhältnis von klassischem Journalismus und dem Befüllen eines Weblogs.

Via ix

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Neugiertools, reloaded

published on 2005|12|26

Kollege Olbertz hat counter.blogscout.de gestartet. Ich hatte ja die Ehre, das Ding schon einige Wochen zu testen und ich muss sagen, nett, das! Endlich mal Neugierde zu befriedigen 2.0. Und wie ich aus den üblichen, gut unterrichteten Kreise vernahm, soll das noch nicht alles sein …

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Drupal ist sexy!

published on 2005|12|21

Und zwar sehr, sehr sexy. Erzählte Gerd auch schon einmal.

via Nico

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Großes Blog-Kino!

published on 2005|12|15

Hab ich schonmal erwähnt, dass »Letters from Rungholt« sehr, sehr groß ist?

»Tja, den ganzen Tag sind im Süden Qassam-Raketen gefallen. Niemand verletzt, und da die bösen Israelis (noch) nicht zur Vergeltung geschritten sind, läßt das die deutschen Online-Medien kalt, was ich vom journalistischen Standpunkt aus durchaus verstehe.«


Wer dieses Blog nicht liest ist selber schuld …

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/usr/portage-Podcast I – Antiamerikanismus und die Weiterentwicklung von Podcasts

published on 2005|12|14

Wie unauffällig angekündigt habe ich mich entschieden, mich nicht länger dem Trend des Podcastings zu verschließen.

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Bitte gehen Sie weiter

published on 2005|12|12

Es gibt nichts zu sehenhören! Gar nichts …

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Typographie unter GNOME

published on 2005|12|12

Es ist nicht wirklich einfach, typographisch korrekte Inhalte zu erzeugen und den Prozess des Schreibens nicht allzu kompliziert zu gestalten. Im Folgenden möchte ich einige übliche Fehler vorstellen und wie sie am besten zu vermeiden sind.

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